Mit der Gemeinschaftsausstellung von Anja Kempe, Susanne Kutter und Tina Tonagel sowie mit der zur Ausstellung erschienenen Publikation wird die 2007 begonnene Reihe „Im Auge des Klangs – The Eye of Sound“ fortgesetzt.
Unter dem Titel „Moving Days“ haben die drei jungen und bereits mehrfach preisgekrönten Künstlerinnen aus Nordrhein-Westfalen die große Ausstellungshalle zu einem multimedialen Experimentier- und Wahrnehmungsraum mit insgesamt 14 Kunstwerken gemacht.
1. Anlässlich des 10-jährigen Bestehens von Museum Schloss Moyland schufen 12 internationale Künstlerinnen und Künstler für die Ausstel- lung "Im Auge des Klangs I – The Eye of Sound I" insgesamt 14 Klang- und Lichtinstallationen in den Räumen der ständigen Sammlung von Museum Schloss Moyland. Entstanden sind temporäre Installationen, die sich mit den Spezifika des Museums, seiner Sammlung und deren charakteristischen Präsentation auseinandersetzen und die zugleich künstlerische Interventionen und Referenzen darstellen. 2. Mit der Gemeinschaftsausstellung von Anja Kempe, Susanne Kutter und Tina Tonagel sowie mit der zur Ausstellung erschienenen Publikation wird die 2007 begonnene Reihe „Im Auge des Klangs – The Eye of Sound“ fortgesetzt. Unter dem Titel „Moving Days“ haben die drei jungen und bereits mehrfach preisgekrönten Künstlerinnen aus Nordrhein-Westfalen die große Ausstellungshalle zu einem multi- medialen Experimentier- und Wahrnehmungsraum mit insgesamt 14 Kunstwerken gemacht.