Der vom Künstler gestaltete Katalog wurde mit seiner japanischen Bindung und den ‘seitenübergreifenden’ Abbildungen so gestaltet, dass er zu Bewegungen auffordert, die sich in unterschiedlichen Tempi vollziehen und so als Analogie zu den Bewegungen im Raum bei der Betrachtung der Installationen verstanden werden können, wo jede neue Position einen anderen Blick in die Spiegel provoziert.